Cluvenhagen, 10. Juni:

Posieren liegt ihr, Rennen aber noch etwas besser. Sichtbarer Ausdruck: Tosca Bella vom rauhen Meer (Dirk Engmann/Karin Dygas) ist jetzt Deutscher Windhund-Sportchampion/VDH (frühere Bezeichnung VDH-Rennchampion)! die Urkunde ist aktuell im Haus von Dirk und René Engmann angekommen. Was ihre beim Triumph in Bermatingen am Sonntag zugezogene Verletzung betrifft, so hoffen wir auf baldige Genesung. Gute Nachrichten gibt's auch als Nachtrag zum Union-Wochenende in Hamburg: Lucias Tochter Bardot vom rauhen Meer (Besitzer Carsten Meyer) erhielt in Hamburg in der Schau von der englischen Richterin Editha Newton in der Babyklasse ein vv2! Glückwunsch! 

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Cluvenhagen, 08. Juni:

Kopf an Kopf kämpfte gestern auf dem 260m-Parcours beim int. Rennen in Bermatingen im Hündinnenfinale der Swiftklasse Tosca Bella vom rauhen Meer mit Adele vom Eichelbergturm die Startgerade hinunter. Dann löste sich "Lucia" und kam zu einem ungefährdeten Sieg in 16,53 Sekunden (Zusätzlich Erste der Openclass). Ihr am nächsten kam mit 16,98 Sekunden Adele, Tochter von Millowitsch vrM (16,98). Das Foto zeigt das Duo bei der Ehrung. Leider verletzte sich Tosca Bella beim Abbremsen am Hasen ohne Fremdverschulden,  wird heute untersucht. 

Im Vorlauf wurde in dieser Klasse noch gemischt gelaufen, da setzte sich Rinaldo Rinaldini vrM (Kaja und Christian Flögel) in 16,51 vor Lucia (16,58) durch. Da im Trial ein Rüde der Fasterklasse so schnell war, dass er in die Swiftklasse umgesetzt wurde, waren es fürs Finale drei Rüden, so konnte getrennt gelaufen werden. "Naldo" ließ sich bei den Jungs nicht die Butter vom Brot nehmen und siegte in 16,60 Sekunden. 

Das haben wir so auch noch nicht gehabt: Beim Gewichtsrennen "Sandbahnmeister" auf dem 350m (Senioren 275m)-Sandparcours in Münster kamen gleich drei vrM-Vertreter in ihrer Klasse als Sieger des B-Finals ins Ziel. Aber zunächst `mal der Oldtimer: Im fünfköpfigen Seniorenfeld sicherte sich Quarterback vom rauhen Meer (Petra und Detlef Bentrup) in 18,23 (VL 17,96) Sekunden den dritten Rang.

22 Damen stellten sich in der Klasse light der Konkurenz. Mit 11,8 kg gehörte Zee Zee Top vrM (Alexandra und Andreas Trecksler) hier zu den "Leichtgewichten", verpasste die niedrigste Klasse featherlight, die sie der Zeit nach gewonnen hätte, lediglich um 300 Gramm. Als Trialsiebte (22,50) ging sie unter rot ins B-Finale, kam hier zum Erfolg in 22,57 Sekunden vor dem belgischen Gast Inari z Osirisova mu (22,68). Zuchtkollegin Terra di Tuffi (Jana und Thorsten Müller) erreichte nach 22,50 Sekunden in der Klasse medium unter schwarz den B-Endlauf, holte sich hier in 22,59 Sekunden den Sieg. Bis zum Bundessiegerrennen wird "Tuffi" aus der Nachhitze heraus sein. Auch Torquato Tasso vrM (Andrea Hölscher/Gerd Pelkmann) gewann nach 22,42 Sekunden im VL das B-Finale der Klasse medium. Unter blau gestartet, holte sich "Toni", im letzten Jahr in Gelsenkirchen Weltmeister seiner Klassse, den ersten Rang in 22,17 Sekunden.

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Cluvenhagen, 01. Juni:

Von einer gelungenen Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre haben die Besitzer der zehn vrM-Renner gesprochen, die im Rahmen des Unionrennens/Hansapreis auf dem 350m-(Senioren 270m) Sandparcours am Hamburger Höltigbaum an den Start gingen.
Ich gehe auf ihr Abschneiden in der Reihenfolge des Finalauftritts ein.
Drei vrM-Senioren bewarben sich um sportliche Meriten. Dabei ließ Prairie Bunny (Uta und Peter Keller) in 18,07 Sekunden nichts anbrennen, siegte vor den Wurfgeschwistern  Quarterback (Petra und Detlef Bentrup, 18,48) und Quisquis (Jimmy Thomas, 18,52), die ihr Duell wie immer packend gestalteten. Das Foto von Rudi Böhm zeigt  das Trio bei der Ehrung. 
Nur drei Damen starteten in der Hündinnen-A-Klasse. Am Schluss siegte nach Kampf Bagala of Donna's Heritage in 23,29 Sekunden (Jahressieger Whippet) vor Terra di Tuffi vrM (Jana und Thorsten Müller, 23,34) und deren Zuchtgefährtin Zee Zee Top (Alexandra und Andreas Trecksler, 23,43). Die beiden vorderen Hündinnen sind kurz vor Ende der Nachhitze und wurden dankenswerterweise gemeldet, so gab's kein gemischtes Laufen. "Sissy" verlor in Kurve drei die Aktion, wechselte nach meinem Eindruck einmal die Beine, kam auf der Zielgeraden wieder etwas näher heran.
Im Pendant der Rüden gewann Kurzstreckenmeister Teotepec (Julia und Hermine Bottke) zwar sein Trial in 23,14 Sekunden, streckte sich dabei aber offensichtlich nicht richtig. Nach Vorstellung bei der umsichtigen und kompetenten Bahntierärztin wurde er zurückgezogen, wird chiropraktisch behandelt werden. Wir wünschen baldige Fitness!
Im Finale der neunköpfigen Konkurrenz ließ der talentierte Nachwuchsrenner Dark Dragon's Footloose in 22,87 nichts anbrennen. Imponiert hat mir aber auch der Zweite Crazy Runner's Undercover Agent, ein Sohn von Galileo vrM, der nach durchwachsenem Start so richtig beschleunigte und auf Rang zwei vorlief, ohne aber den Sieger noch ernsthaft gefährden zu können (23,03). Ordentlich Gas geben für seinen dritten Rang musste auch Rubens vrM (Mamnuela Massow), der den Start versemmelt hatte, aber dann eindrucksvoll beschleunigte (23,22). Hinter Ghan buri ghan's Verminus Prime (CZ, 23,34) und Wolveryne Air Boy (DK, 23,75) trug Sonnyboyliston (Shelly Engel, 23,87) die Rote Laterne ins Ziel. "Sonny" hatte diesmal nicht die Form parat, in der er kürzlich KSM-Vize geworden war, wird sich rehabilitieren.

Eine sehr gute Leistung zeigte auch Sampras vrM (Silja und Julian Arzer) in der Sprinterrüden-A-Klasse. Hinter dem sicheren Sieger Dévaj 1976 Winston Peeta (22,61) lief er auf der Zielgeraden als Dritter (22,95) noch bis auf eine Hundertstel an den Zweiten, den schweizer Gast Winsome Yankees Norton (22,94), heran. Bei den Ladies der A-Klasse kam Wild Coco vrM (CZ, Denisa Metelkova) in 24,14 Sekunden auf den vierten Rang.

Es hat sich an der Alster mein Eindruck bestätigt, dass im DWZRV wieder einige vielversprechende Talente heranreifen. Tut dem Sport hierzulande insgesamt gut. Außerdem werden bald zwei vielversprechende Rennwürfe fallen, von zwei weiteren Züchtern weiß ich, dass sie ebenfalls Vielversprechendes planen. Vielleicht trägt das ja mit dazu bei, dass der hiesige Rennsport Aufwind erhält. Wir selbst drücken natürlich bei den Rennen den vrM-Athleten die Daumen, danach gilt unsere Sympathie den "halben rauhen Meeren". Aber wenn aus anderen Zuchten begabter Nachwuchs auf die Bahn kommt, hat der natürlich unseren vollen Respekt. Wir brauchen einander, damit's aufwärts geht!

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Cluvenhagen, 25. Mai:

Viel Eindruck hat eine junge Dame aus Norddeutschland bei ihrer italienischen Rennpremiere gemacht: Die dreijährige Tosca Bella vom rauhen Meer (Dirk Engmann/Karin Dygas) war in der gemischten Gewichtsklasse M nicht zu schlagen. Bereits im Trial stellte "Lucia" auf der bestens präparierten, doch schweren 350m-Sandbahn in Maserada sul Piave mit 23,34 Sekunden einen Bahnrekord für Hündinnen auf. Den Bestwert bei den Rüden hält Majin Bu, und dieser Bursche machte sowohl im Vorlauf als auch im Finale dem deutschen Gast das Leben schwer. 23,42 rannte der Italiener beim ersten Auftritt, lag lange vorn. 

Diese Dramaturgie gab's auch im Finale. Majin Bu übernahm resolut die Führung, doch mit ihrem Kampfgeist wendete Lucia das Blatt noch hauchdünn: 23,55 zu 23,58 - knapper geht's kaum!  Auf der Rückreise von ihrem Italienurlaub machen Dirk und René im Juni in Bermatingen Station, da darf Lucia dann wieder `ran! Das Engmannfoto zeigt das Quartett bei der Ehrung. Die Beteiligten in guter Laune, wie überhaupt an diesem gelungenen Renntag alle bester Stimmung waren.

Zwei vrM-Rennner gaben im Kohlenpott beim Wettkampf "Großer Preis von Gelsenkirchen" ihre Visitenkarte im Gewichtsrennen auf der 355m-Sandbahn ab. Da war in der Klasse Lightweight zunächst der Schützling von Andrea Hölscher und Gerd Pelkmann, Torquato Tasso. "Toni", im September an gleicher Stelle noch Weltmeister seiner Klasse, verkaufte sich auch diesmal teuer. Unter blau ins Finale gekommen, gestaltete er dies eindrucksvoll und sicherte sich in 22,60 Sekunden den "Silberrang" vor dem erfahrenen Tschechen Ghan buri ghan's Verminus Prime (22,84). Gegen den sicheren Sieger aus Tschechien, Isamu z Osirisova domu, gab's aber kein Ankommen. 22,28 zeigte die Uhr für den Sieger, der im Trial 22,00 gerannt war.

In der Klasse Heavyweight gelangte Sampras vom rauhen Meer (Silja und Julian Arzer), unter gelber Decke in den Endlauf. Seine Vorlaufzeit von 23,01 Sekunden bestätigte "Pan" in dem von Madaki's Fallen Angel gewonnenen Finale auf die Hundertstel, lief als Vierter ins Ziel. Der Vierjährige hat seinen nächsten Auftritt am kommenden Sonntag auf der Heimatbahn in Hamburg. 

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Cluvenhagen, 17. Mai:

Auf nach Zehlendorf zum Landessiegerrennen Berlin/Brandenburg! Das war gestern die Parole für die Renner vom rauhen Meer und ihre Coachs! Sie verbrachten einen schönen und insgesamt erfolgreichen Tag. Michaela Moritz`Foto zeigt die vrM-Gemeinschaft nach der Ehrung, es fehlen Rubens und Manuela.

Im Reigen der sechs A-Klassehündinnen zog Tosca Bella (Dirk Engmann/Karin Dygas) nach 23,37 Sekunden auf dem 350m-Sandparcours unter rot ins Finale ein. Hier erwischte sie nach Dirks Aussage einen durchwachsenen Start, setzte sich aber  unterwegs innnen energisch an die Spitze und gab sie nicht mehr ab. 23,48 Sekunden zeigte die Uhr, ihr am nächsten kam die Ungarin Dévaj 1976 Witch (23,98, VL 23,80) vor Gambia vom Roten Schopf (24,56, VL 23,95). Für die Siegerin geht's jetzt gen Italien, am Pfingstsonntag gibt sie ihre Visitenkarte in Maserada ab. Ach ja: Sie erhielt in Zehlendorf ihr viertes CACL und ist jetzt VDH-Rennchampion! Super, Lucia!

Im Pendant der Rüden landete Rubens (Manuela Massow) ungeachtet einer Schulterprellung auf dem "Bronzerang". Nach 23,79 (VL 23,69) Sekunden war er im Ziel, fein gemacht "Ruby" und gute Besserung!. Der Sieg ging nach mäßigem Start und mit beeindruckendem Kampfgeist an Crazy Runner's Undercover Agent (Michaela und Torsten Moritz) in 23,64 (VL 23,46), damit an einen Galileo vrM-Sohn, "Flash" blieb  hauchdünn vor dem Tschechen Endless Eclipse Fancy That (23,66, Vorlaufschnellster mit 23,32).

Gleich zwölf Athleten bewarben sich in der Rüdensprinter-A-Klasse um sportliche Meriten. Klasse, wie sich hier Sampras (Silja und Julia Arzer) in Szene setzte. Hinter dem überlegenen Dévaj 1976 Winston Peeta (22,93, VL 22,55) und dem schweizer Gast Winsome Yankees Norton (23,11, VL 22,89) rannte "Pan" als Dritter ins Ziel (23,50, VL 23,38)!

Eine gelungene Premiere feierte in Deutschland die Tschechin Wild Coco vrM (Denisa Metelkova). Sowohl im Trial (23,85) als auch im Finale(24,02) war sie in der B-Klasse der Sprinterdamen die Nummer eins, blieb im Endlauf deutlich vor ihren Landsfrauen Landsfrauen Artela Bleu Grace dog (24,69) und Fittipaldi Lotus Petrificus Totalus (24,74), Klasse!Ihr Wurfbruder und Landsmann Waxy (Radek Jedliczka) kam im VL auf 24,68 und belegte im Finale nach 24,97 Sekuunden Platz fünf, er wird sich steigern.


 

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Cluvenhagen, 12. Mai:

Da haben sie sich aber ordentlich ins Zeug gelegt, die Renner vom rauhen Meer und ihre Coachs bei der gestrigen deutschen Kurzstreckenmeisterschaft auf dem 280m-Sandparcours in Gelsenkirchen: Im elfköpfigen Rüdenfeld sicherte sich Teotepec (Julia und Hermine Bottke) den Titel vor seinem Zuchtgefährten Sonnyboyliston (Shelly Engel), im Reigen der sieben Hündinnen eroberten Tosca Bella (Dirk Engmann/Karin Dygas), Rotkäppchen Rubin (Kaja und Christian Flögel) sowie Zee Zee Top (Alexandra und  Dr. Andreas Trecksler) die Ränge zwei, drei und fünf, und im Wettkampf der sechs Rüdensprinter kam Rinaldo Rinaldini (Kaja und Christian Flögel) auf dem Silberrang ins Ziel. Abgerundet wurde das Ganze durch den Doppelerfolg der Wurfgeschwister Quisquis (Jimmy Thomas) und Quarterback (Petra und Detlef Bentrup) im Rahmenwettbewerb der gemischten Senioren! Klasse Bilanz, Glückwunsch an alle!

Für das Foto bedanken wir uns bei Michaela Moritz. Es zeigt das vrM-Team nach der Ehrung.

Ich fang 'mal mit den älteren Herrschaften an: Hier legte Quisquis Wert auf Emanzipation, behauptete sich in 18,52 Sekunden mit fünf Hundertsteln Vorsprung vor Quarterback (18,57), knapp dahinter Hunter of Villa Whippet (18,64, VL 18,59), in respektvollem Abstand folgten die Geschwister Cologne Rockets Arielle (19,16) und Alara (19,70/VL 19,41).

Dankenswerterweise hatte Julia Grünschneder Videos ins Netz gestellt, und so konnte der daheim mitfiebernde Züchter angetan verfolgen, wie "Naldo" bei den Sprintern einen Topstart erwischte. Kurz vor dem Ziel wurde er noch von Jaguar z Osirisova domu (17,60) in 17,62 abgefangen, Dritter Gaviala vom Roten Schopf (17,75, VL 17,689) vor Fafnir (17,85/VL 17,66), Devaj 1976 Z'Noosa (18,04) und Christo z Osirisova domu (18,24, VL 18,04). Der junge Sieger kam in überragender Manier vom letzten Platz, doch auch Naldo hat mich absolut überzeugt.

Nur einen mäßigen Start präsentierte Tosca Bella im Endlauf der Hündinnnen. Dennoch lief sie zügig auf Rang zwei vor, eine ernstliche Siegchance bestand aber nicht mehr. Die neue Titelträgerin Swift Diamonds Bloody Mary gewann in überzeugender Manier Start-Ziel, ist eine Bereicherung für die hiesige Elite. Sie gewann in 17,68 (VL 17,64) vor "Lucia" (17,88, VL 17,87), Rotkäppchen Rubin (18,00), Gambia vom Roten Schopf (18,10) und Zee Zee Top (18,18, VL 18,12). Lucia wird versuchen, sich beim BSR zu revanchieren, doch wird es schwer für die junge Dame, deren Kinder vor vier Tagen fünf Monate alt wurden. Die erfahrene Ruby wird sich zum Sommer hin ebenso steigern wie Youngster Sissy, wir freuen uns darauf.

Sehr ausgeglichen war das elfköpfige Feld der Rüden. Teotepec und Sonnyboyliston erreichten nach 17,84 bzw. 17,97 Sekunden als bester VL-Zeit das Finale unter blau und weiß. Hier wurde es für alle etwas eng. Am besten löste das "Pexi", der bald vorn lag, verfolgt von "Sonny". Während der Bottke-Schützling letztlich sicher triumphierte (17,97), wurde es für Sonny eng. Der Vierjährige löste die Aufgabe jedoch, kam als "Vize" in 18,08 Sekunden vier Hundertstel vor dem talentierten Nachwuchsrenner Dark Dragon's Fields of Gold (18,12, VL 17,98) ins Ziel, Fünfter der Galileo vrM-Sohn Crazy Runner's Undercover Agent (18,18, VL 18,11) vor dem Ombra Veneziana vrM-Sohn Boreas of Donna's Heritage (128,32, VL 18,02). Einen Tag zuvor hatten die chancenreichen Rachmaninov und Torquato Tasso vom rauhen Meer bedingt durch Krankheit in der Besitzerfamilie abgemeldet werden müssen, wir wünschen gute Besserung!


  

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Cluvenhagen, 27. April:

Autsch, das wäre beinahe schief gegangen! Als klare Vorlaufbeste der A-Klassehündinnen ging Tosca Bella vom rauhen Meer (Dirk Engmann/Karin Dygas) gestern beim Rennen Rotes Band von Greppin/LSR Sachsen-Sachsen-Anhalt gestern auf dem 365m (Senioren 275)-Parcours als Favoritin ins Finale. Dort wäre sie beinahe nach unglücklichem Positionswechsel gestürzt. Dennoch lief sie als klare Siegerin in 23,934 Sekunden ins Ziel, erreichte sogar fast ihre VL-Zeit von 23,890 Sekunden, Zweite die Ungarin Rabbit Fanatic Mirtil (24,703). Besonders stolz auf sie sind neben Züchtern und Besitzern auch ihre am 7. Dezember geborenen B-Wurfkinder nebst Papa Galileo vrM.

Im Pendant der Rüden sicherte sich der Tscheche Isamu z Osirisova domu in exzellenten 23,497 als Favorit den Titel vor dem bewährten Kämpen Ghan buri ghan's Verminus Prime (24,119). "Bronze" ging an Rubens vrM (Manuela Massow) in 24,140 (VL 24,065) vor Crazy Runner's Undercover Agent (24,428, VL 24,329)/CACL, und Spartacus vrM (Sabine und Michael Pape) in 24,715 (Res. CACL). "Ruby" und "Lenny" sind ist ein Musterbeispiel an Beständigkeit!

Eine exzellente Vorstellung zeigte auch die B-Klassensiegerin Zee Zee Top vrM (Alexandra und Dr. Andreas Trecksler). Mit ihrer Vorlaufzeit von 24,356 ging sie als klare Favoritin in den Endlauf, wurde bei ihrem zweiten Triumph im zweiten Rennen ihrer Favoritenrolle gerecht und verabschiedete sich mit 24,404 Sekunden in die A-Klasse. Die Zweite, Finfinetty aus Tschechien, lag mit 25,395 mehr als eine Sekunde zurück, blieb vor Debutantin Celine of Donna's Heritage (25,210).

Auch die Jungs der B-Klasse sahen einen vrM-Sieger. Der tschechische Gast Waxy (Radek Jedlicka) ging nach 24,899 Sekunden im Trial unter rot ins Finale, triumphierte hier in 24,965 Sekunden mit Kampfgeist vor Galileo Galilei Ayrtport Back (CZ, 25,095). Lehrgeld zahlen musste in seinem zweiten Rennen nach dem Sieg in Hildesheim Wurfbruder Wonnemond vrM (Sabine und Michael Pape). Sowohl im Vorlauf als auch im Finale drehte sich "Felix", kam erst aus der Kiste, als die Gegner schon einige Meter hinter sich hatten. Was dann kam, sah richtig gut aus, doch zur Gefährdung der Konkurrenz war der Rückstand zu groß. 26,080 und 26,437 Sekunden zeigte die Uhr. Er wird's lernen...

Auffällig ist das Gangbild bei Felix. Michael und Sabine ließen dies frühzeitig untersuchen. Festgestellt wurde von Spezialisten ein Lendenübergangswirbel. Die Frage war, ob der Hund ein normales Leben haben wird. Das hat er, er tobt daheim mit Kumpel Lenny herum, freut sich über jeden Rennbahnbesuch. Die Spezialisten empfahlen den Besitzern, ihn sowohl daheim frei toben zulassen, als auch ihm Gelegenheit zum Rennsport zu geben. Er habe keinerlei Schmerzen, man solle sich durch das Gangbild nicht verunsichern lassen. Damit werde er ein normales Leben führen. Wir sind den verantwortungsbewussten Besitzern dankbar für ihre Fürsorge und die durchgeführten Untersuchungen.

Souverän agierte bei den gemischten Senioren Prairie Bunny vrM (Uta und Peter Keller). Nach 18,432 Sekunden im Trial verbesserte "Josy" sich im Endlauf auf 18,360, blieb ungefährdet vor dem tschechischen Duo Priscilla Bohemia Snap Dog (18,692) und Dellinger Ready Go (18,766). Da wird die Seniorin 26/27 noch manchen Sieg folgen lassen...

Sieben vrM-Teilnehmer erkämpften vier erste Plätze, einen dritten Rang sowie je einmal die Positionen fünf und sechs - eine tolle Truppe! 

 

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Hildesheim, 19. April:

Das Fazit zuerst: Es hat sich gelohnt, den Tag dort zu verbringen: Freundschaftliche Atmosphäre, Essen sehr gut, Wetter auch angenehm, die Bahn sehr schwer, aber das betrifft ja alle. Die Rede ist vom Rennen Großer Preis von Niedersachsen/1. DWZRV-Siegerrennen gestern auf der 365m-Sandbahn (Senioren 280m) in Hildesheim. Und sportlich? Auch alles bestens aus vrM-Sicht: Elf Renner erliefen fünf Siege, drei zweite Plätze und einen dritten, dazu gab's je einmal die Ränge acht und neun!

 Wir bedanken uns bei Michaela Rochlitz für die Bilder. Das obere zeigt die vrM-Gemeinschaft nach der Siegerehrung, das untere die Helfer, ohne deren selbstlosen Einsatz die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Besonders imponierten an der Innerste aus vrM-Sicht zwei Damen: Tosca Bella (Dirk Engmann/Karin Dygas), noch am 7. Dezember Mama unseres B-Wurfes, gewann die Hündinnen-A-Klasse mit Whippettagesbestzeit von 23,90 Sekunden. In ihrem ersten Rennen überhaupt dominierte Zee Zee Top (Alexandra Müller-Trexler/Dr. Andreas Trecksler) die Hündinnen-B-Klasse mit 24,30 Sekunden. Damit war sie sieben Hundertstel schneller als Teotepec (Julia und Leif Bottke) im Finale bei seinem Triumph in der Rüden-A-Klasse. Für einen weiteren Erfolg sorgte bei seiner Rennpremiere Wonnemond (Sabine und Michael Pape) in der Rüden-B-Klasse (25,30), bei den gemischten Senioren war Quisquis (Hansjürgen Thomas) die Nummer eins (19,17).

Zu den einzelnen Klassen in der Reihenfolge ihres Finallauftritts:

Bei den gemischten Senioren setzte sich sehr sicher Quisquis in 19,17 Sekunden (VL 19,12) durch, Runner-up war ihr Wurfbruder Quarterback (Petra und Detlef Bentrup, 19,44, VL 19,41) ) vor Crazy Runner's Quicktip (19,48, VL 19,39). Sowohl im Trial als auch im Endlauf belegte Quezon City (Jessica Jacob/Martin Dodl) Rang zwei (19,63, VL 19,61) bei den Sprintersenioren hinter dem polnischen Gast Chasing Lane's Pick Pocket (18,83, VL 18,80), Dritte Passarella Bohemian Snap Dog (CZ, 20,01, VL 20,18). Alle drei vrM-Senioren hatten sich bestens präsentiert.

Sechs Damen gingen bei den B-Klassehündinnen an den Start. Überlegene Siegerin dabei in ihrer Wettkampfpremiere Zee Zee Top. "Sissy" kam im Vorlauf nach mäßigem Start schnell an die Spitze und siegte klar (24,87) vor ihrer Zuchtgefährtin Winx (Karin und Volker Dygas), die ihrerseits deutlich in 25,38 Sekunden vor Cassedy's Coco (29,85) blieb. 'Raus und weg war dann die Devise von Sissy im Finale. Nach exzellenten 24,30 Sekunden war sie im Ziel, auch "Bienchen" blieb mit 24,99 Sekunden als erneute Zweite unter der 25-Sekunden-Grenze, Dritte Coco (25,90). Die Siegerin wird auf Dauer die nationale Damenspitze bereichern, hat sich in den letzten Wochen sprunghaft verbessert. Bienchen lief treu das, was sie kann.  

Drei Jungs traten in der B-Klasse der Rüden an, nach Turbulenzen im Vorlauf und einer Disqualifikation blieben zwei übrig. Im Finale setzte sich in seinem ersten Rennen überhaupt Wonnemond in 25,30 Sekunden (VL 26,91) sehr knapp vor Carson Pepper Bono Venandi durch (CZ, 25,32, VL 26,16). Damit hatte "Felix" einen sehr guten Einstand gegeben.

Drei Rennerinnen traten in der Hündinnen-A-Klasse an. Dabei blieb Tosca Bella im Vorlauf in 24,12 Sekunden vor Bagala of Donna's Heritage (25,21) und Lucia's Wurfschwester Terra di Tuffi (25,79). Im Endlauf steigerte Lucia sich auf die Whippettagesbestzeit von 23,90 Sekunden, blieb vor Bagala (25,07) und Terra di Tuffi (25,43). Dankbar sind wir den Besitzern von Bagala (Petra und Detlef Bentrup) und "Tuffi" (Jana und Thorsten Müller). Sie stellten ihre Schützlinge ungeachtet der Tatsache zur Verfügung, dass diese sich in der Nachhitze befinden. Dadurch wurde ein gemischtes Laufen der A-Klasse vermieden. Aus der Nachhitze heraus, hätte das Duo, das zur absoluten nationalen Spitze gehört, sich sicher ganz anders präsentiert.

Neun Athleten bewarben sich in der Rüden-A-Klasse um sportliche Meriten. Dabei war für Crazy Runner's Undsrercover Agent (24,70/24,52), Rossini vrM (Michaela und Frank Rochlitz, 24,58/24,82) sowie Spartacus vrM (Sabine und Michael Pape, 25,16/25,42) nach den Trials Endstation. Den Endlauf erreichten Teotepec (24,14/24,36), Oochigea's Watch Out (B, 24,69/24,37), Endless Eclipse Fancy That (CZ, 24,50/24,32), Dark Dragon's Footloose (24,44/24,56), Peruan Bohemian Snap Dog (CZ, 24,33/24,60) und Boreas of Donna's Heritage (24,77/24,44).

Nachdem ich mir nach den Vorläufen ein wenig Sorge um Teotepec gemacht hatte, der zwar seine Trials gewonnen, dabei aber auf der Zielgeraden jeweils  etwas nachgelassen hatte, machte mir "Pexi" im Finale klar, wie überflüssig diese Sorgen gewesen waren. Mit gewohntem Blitzstart über nahm der Dreijährige die Spitze und ließ bis ins Ziel nichts anbrennen. 24,37 Sekunden zeigten die Uhren für den letztlich sicheren Sieger, dahinter liefen Watch Out (24,59), Endless Eclipse (24,68), Footloose (24,70), der erfahrene Kämpe Peruan (25,07) und Boreas (23,51) ins Ziel.

Mir hat der ganze Tag großen Spaß gemacht, freue mich schon auf die Veranstaltung am letzten Juliwochenende!

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Cluvenhagen, 31. März:

Was für ein herrliches Foto von einem wunderbaren Hund! Leider ist der Anlass, ins Archiv zu greifen, ein trauriger: Gestern ist Contessa Maddalena vom rauhen Meer verstorben! Wir trauern mit Dirk und René Engmann um diese charismatische Dame!

Am Sonntag beim Training in Hildesheim konnte ich sie noch einmal erleben. Erkennbar lebte sie seit einiger Zeit weitgehend in ihrer eigenen Welt. Doch das primäre Gefühl, das ich hatte, war nicht Mitleid, sondern tiefer Respekt. Und die Gedanken gingen zurück in die Zeit ihrer Geburt. Am 2. September 2010 auf die Welt gekommen, war sie die schwerste im Wurf. Da sie sich auch in den nächsten Wochen bis zur Abgabe recht proper entwickelte, gab ich Dirk und René die Warnung mit auf den Weg: "Seid aber nicht traurig, wenn sie in die Größenklasse marschiert"! Dass muss sie gehört und sich gedacht haben: "Dem zeig' ich's!" 

Jedenfalls gehörte sie im Erwachsenenalter zu den Kleineren ihrer Zunft, um nicht das Wort "Gartenzwerg" zu gebrauchen! Dennoch schlug sie sich im Rennsport hochachtbar, kam z. B. 2013 beim Deutschen Derby als Fünfte ins Ziel! Übertroffen hat sie ihre sportlichen Leistungen aber deutlich in der Zucht. Erfolgreiche Mama unserer Würfe G und M, setzte sie elf Kinder in die Welt, noch eindrucksvoller liest sich die Omabilanz: 59 (!) Enkel hat "Julchen", wie sie gerufen wird! So ist sie über ihren Sohn Galileo vom rauhen Meer auch Großmutter unseres prachtvollen, am 7. Dezember geborenen B-Wurfes (Mama Tosca Bella vrM)!

Julchen, wir werden Deiner immer in Liebe und Respekt gedenken!  

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Cluvenhagen, 11. März:

Das sind sie, die beiden Jungs, die sich nicht nur beim Verbandssiegerrennen 2025 an der Spitze behaupteten, sondern auch in der gerade erschienenen Rennrangliste der Whippet-A-Klasserüden als Topduo agieren: Rossini (Michaela und Frank Rochlitz) sowie sein Wurfbruder Rubens vom rauhen Meer (Manuela Massow). "Rudi", der Vater unseres ein Jahr alten Z-Wurfes mit Flavia, nimmt bereits zum dritten Mal in Folge die Poleposition ein. 

Aber auch dahinter gab's reichlich vrM-Platzierungen: 4. Teotepec (Julia und Leif Bottke), 7. Rachmaninov (Andrea Hölscher/Gerd Pelkmann), 8. Torquato Tasso (Andrea Hölscher/Gerd Pelkmann), 9. Spartacus (Michael Pape), 13. Quarterback (Petra und Detlef Bentrup).

Auch bei den Mädels war das vrM-Abschneiden beeindruckend: 2. Tosca Bella (Dirk Engmann/Karin Dygas), 3. Terra di Tuffi (Jana und Torsten Müller), 5. Quisquis (Jimmy Thomas), 6. Rotkäppchen Rubin (Kaja und Christian Flögel) sowie Prairie Bunny (Uta und Peter Keller), 12. Sistercharlie (Birgit Voge). Bemerkenswert: Die hervorragenden Wurfschwestern auf den Rängen eins und vier, Byssa und Bagala of Donna's Heritage im Besitz ihrer Züchter Petra und Detlef Bentrup, sind Töchter von Ombra Veneziana vrM.

Außerdem gab's bei den Sprinterrüden die Ränge fünf (Rinaldo Rinaldini, Kaja und Christian Flögel), sieben (Sampras, Silöya und Julian Arzer), acht (Pasternak, Walburga Schönborn) und zehn (Remarque, Susanne Webers). Im Feld der Sprinterhündinnen errang Quezon City (Jessica Jacob/Martin Dodl) Platz neun. Oldtimer Galileo (Dirk und René Engmann) platzierte sich bei den Veteranenrüden in der Ausstellungsrangliste auf Rang 15.

Klasse gemacht, Leute!!! Wir gratulieren allen Rennern und engagierten Besitzern zu Einsatz und Erfolg! Auf ein Neues 2026! 

 

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Cluvenhagen, 07. März:

Ein wunderschöner Spaziergang bei bestem Wetter ist zu Ende, da stellen sich Karin und unsere drei Whippies gern dem Fotografen. Winx ("Bienchen"), Batya Gur ("Batti") und Madam Brett ("Kitty") sind gemeinsam mit Karin und mir als Fotografen bester Laune.

Drei Monate alt wird unser B-Wurf heute. Und begeistert uns und die Besitzer unverändert! Was uns besonders freut: Alle sieben Sprösslinge werden im nächsten Jahr Gelegenheit haben, ihr Können auf der Rennbahn unter Beweis zu stellen, die Jungs Bellafonte, Bogart, Brando und Buddy Holly, die Mädels Bardot, Batya Gur und Bella Carolina. Wir bedanken uns bei den sechs Besitzern für die liebevolle Aufnahme ihres jeweiligen Schützlings. 

Batti ist 46 Jahre nach Aufnahme der ersten beiden Damen in unsere Familie der Schlusspunkt. Mit ihr, der zweijährigen Biene und der elfjährigen Kitty ist unsere Familie komplett. Gemeinsam wünschen wir allen ein schönes Wochenende! Ach ja, weil es Anfragern gab: Der nächste und zugleich letzte Wurf vom rauhen Meer wird mutmaßlich im ersten Quartal 2028 fallen!    

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