Aktuelles 2004Archive: 2005 , 2006 , 2007 |
| Unter Aktuelles veröffentlichen wir alle Aktivitäten "vom rauhen Meer", denn wir sind erstens stolz auf alle Whippets "vom rauhen Meer" und zweitens gilt für uns der alte journalistische Grundsatz: Wenn Publizierung, dann bitte aller Resultate. Nicht das Beste herauspicken und den Rest verschweigen... |
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Cluvenhagen, 23. Dezember: Wir freuen uns auf den Februar, dann wird TROLLHETTA VOM RAUHEN MEER gedeckt werden!
Gleichzeitig sind wir aber auch traurig, denn es wird definitiv der letzte Deckakt dieser außergewöhnlichen Vererberin sein.
Drei hocherfolgreiche Würfe (A, F, I) hat sie in unserer Zucht gebracht. Da wir sie in Rennen wenig, gezielt und schonend
eingesetzt haben, strotzt sie nur so vor Vitalität und wir sind zuversichtlich, dass der J-WURF an die Klasse der
bisherigen Nachkommen wird anknüpfen können. Bereits im Frühjahr 2004 haben wir uns Gedanken über ihren potenziellen Partner gemacht. Schnell kamen wir auf einen Rüden, der als Sieger etlicher Rennen und mehrfacher Finalist in Titelrennen einen guten Eindruck machte. Der zudem über ein ausgeglichenes, ruhiges Wesen verfügt und ein substanzvolles Exterieur. Der damit exzellent zu "Molly" passt und dessen Pedigree sich ebenfalls hervorragend mit dem unserer Hündin ergänzt. So nahmen wir Kontakt
zu dem Besitzer in den Niederlanden auf und vereinbarten für das kommende Frühjahr,
also Anfang '05, die Bedeckung. Es ist OOCHIGEA'S ZAMPANO. Als dann im Verlauf der Saison 2004 sein
Sohn Marakaya's El Cano Juan nicht zu schlagen war, einen Bahnrekord nach dem anderen aufstellte
und diese Supervorstellungen mit dem Gewinn der Europameisterschaft krönte, fühlten wir uns in
unserer Wahl des roten Rüden mit der schwarzen Maske bestätigt. Fotos der Eltern unseres J-Wurfes
und das Pedigree stehen ab heute unter "Wurfplanung".
Wir freuen uns mit Ihnen auf die kommende Saison. Am 23. Dezember werden wir unter "Wurfplanung", mit einem kurzen Hinweis unter "Aktuelles", Namen und Fakten des avisierten J-Wurfes veröffentlichen!
Cluvenhagen, 30. November:Eine Fototriplette möchten wir unseren Homepage-Besuchern nicht vorenthalten. Sie zeigt herrliches Winterwetter und eine Familie Lilischkis, die den Neuzugang aus dem hohen Norden voll integriert hat: Hectorprotector, der morgen drei Monate alt werden wird, fühlt sich am Bodensee bestens angenommen. Und wir Nordlichter können angesichts der weißen Pracht schon ein wenig neidisch werden. Regen, Regen, Regen war heute bei uns die Devise. Doch der guten Laune tat auch das keinen Abbruch, Bardonecchia, Trollhetta, Quebrada und Kockpitt halfen High Baroque, dem letzten derzeit noch in der Familie verbliebenen H-Youngster, seinen Spieltrieb auszuleben.
Für uns war erfreulich, mit welchem Engagement die Eigentümer der Hunde vom rauhen Meer
ihre Schützlinge auf die Rennen vorbereiteten und sie während der Veranstaltungen betreuten.
Begeisternd war für uns wie in jedem Jahr wieder zu beobachten, mit welchem Einsatz die Whippis in
den Rennen bei der Sache sind, egal aus welcher Zucht sie stammen. Es ist halt eine faszinierende Rasse!
Leider waren wir selbst seit Anfang Juli "außer Gefecht", da sich Bardonecchia
von der Hitze ihrer Mutter Yasna völlig außerplanmäßig anstecken ließ.
Dennoch: Auch als Zuschauer bei diversen Rennen hatten wir unseren Spaß. Besonders gefreut
haben wir uns darüber, dass die Besitzer von Hunden aus unserer Zucht zwar mit Enthusiasmus und Elan
bei der Sache waren, aber nie fanatisch. So war auch das Drumherum an den Renntagen, der kleine Plausch zwischendurch,
das gemeinsame Daumendrücken für diverse Renner, von Kooperation und Mitfiebern geprägt.Das mag auch den Besitzern Mut machen, die bisher noch keine Erfahrungen im Hunderennsport haben und für die '05 die Premiere ansteht: Es gibt viele nette Leute, die einen Hund vom rauhen Meer haben, aber auch unter den Konkurrenten. Natürlich gibt es auch die eitlen Selbstdarsteller, ewig plappernd, aber letztlich mit kaum Sachkenntnis gesegnet. Ich nenne sie ironisch gern die VIAGRA-Typen (VIAGRA = verbale Inkontinenz, abnormer Geltungsdrang, rassespezifische Ahnungslosigkeit). Das sind die, die gern ungefragt ihre Meinung über andere Hunde und Besitzer kundtun. Natürlich auch über Training, Ernährung etc. alles am besten wissen. Im Hobby darf sich halt jeder selbst zum Experten ernennen… Aber diese Leute kann man auch auf der Rennbahn ausgezeichnet meiden. Noch einmal: Die Netten sind bei weitem in der Überzahl!
Eingehen möchte ich abschließend noch auf die Fachzeitschrift Unsere Windhunde. Da wir regelmäßig auch
andere, deutsch- oder fremdsprachige, Periodika lesen, sei gesagt, dass der UW unseres Erachtens die am
besten gemachte uns bekannte Zeitschrift ist. Dies gilt sowohl für die inhaltliche Gestaltung, als auch für das Layout
und das Papier. Dies war nicht immer so, aber es hat hier über Jahre eine erfreuliche Entwicklung stattgefunden.
Noch einmal ein Rat an unsere Neulinge: Nehmen Sie sich ruhig Zeit für die Lektüre, es wird sie garantiert nicht langweilen.
Wir, Karin und ich samt Kindern und Hunden, wünschen allen Besitzern von uns gezüchteter Hunde mit ihren Schützlingen,
allen Freunden unseres Zwingers und allen Besuchern auf unserer Homepage ein harmonisches und gesundes Überwintern.
Ebenso wie "Hector": In diesem Moment haben seine Besitzer angerufen: Alle haben wohlbehalten den Bodensee erreicht, der Youngster hat sich wohlgefühlt auf der langen Tour, die meiste Zeit ruhig geschlafen. So freuen wir uns, dass alle Besitzer der kleinen "Hs" mit ihren Schützlingen glücklich sind. Von Hamond und High Baroque, die noch in liebevolle Hände abzugeben sind, haben wir je ein Foto unter "Welpen" ins Internet gestellt.
Bild 1: Endlich am See angekommen, befreit Karin das bewegungshungrige Quartett von der ach so lästigen Leine … Bild 2: Vier plus Mama: Mit neun Wochen ist das Toben zwar herrlich, doch noch muss Karin immer in der Nähe sein, darauf achten ihre Schützlinge! Bild 3: Zwei Möchte-Gern-Haudegen: Hamond (links) und Hondo Mondo.
Bild 4: Groß war auf beiden Seiten die Freude, als eine Klasse junger Bremer, die im benachbarten Landschulheim eine erholsame Woche verbrachte, auftauchte und schnell mit den kleinen Whippis Freundschaft schloss. Hondo Mondo entschloss sich gleich, eine große Verfolgngsjagd zu starten … Bild 5: Wer möchte nicht von zwei so reizenden Mädchen umsorgt werden … Bild 6: Gleich in dreifacher Ausfertigung bekam Hamond hier seine Streichelportionen …
Bild 7: Abschied nehmen tut not, fällt aber dennoch sowohl Kindern als auch Welpen schwer … Bild 8: … und sorgt auch nicht gerade für die beste Stimmung, beide Seiten erfüllte die Trennung mit Wehmut.
Denn eines ist uns immer wichtig: Zwar freuen wir uns, wenn die künftigen Besitzer zum Hundesport gehen, seien es Rennen oder Schaus. Aber das eigentliche Leben spielt sich in der Familie ab. Und da hat man nur Freude aneinander, wenn alles reibungslos klappt. So ist es nicht nur wichtig, Whippis mit tadellosem Exterieur, sicherem, freundlichem Wesen und erstklassigem Stammbaum zu züchten, sondern gerade in der Sozialisationsphase müssen die Grundlagen für ein lebenslanges, freudvolles Miteinander gelegt werden. Und dies üben wir gemeinsam, bei dem herrlichen Wetter der letzten Tage mit besonders großem Enthusiasmus auf beiden Seiten. Von den noch bei uns verbliebenen sieben Welpen sind noch drei Rüden und zwei Hündinnen in liebevolle Hände abzugeben. Alle entwickeln sich sowohl physisch als auch in ihrem Verhalten so, dass wir sehr zufrieden sind. Auch die Prozedur ihrer ersten Impfe haben sie locker über sich ergehen lassen. Heute gibt's ein neues Abenteuer: Wir werden nicht auf direktem Weg zum Spazierengehen fahren, sondern mit dem Auto noch ein bisschen durch die Gegend kutschieren. Beim Aussteigen gibt's jeweils Leckerli, da entsteht eine positive Assoziation zum Fahrzeug. Zumal Regen angesagt ist. Und das hat doch was, wenn man feststellt: In so einer Blechkiste wird man ja gar nicht nass!
Botticelli kam im Vorlauf als Dritter auf 24,20 Sekunden. Nach 24,31 Sekunden als Dritter im Zwischenlauf war für ihn der Wettkampf beendet.
![]() Cluvenhagen, 18. Oktober: Gefreut haben wir uns über das Neueste von unseren holländischen Whippetfreunden. Familie Versluis schickte ein Foto von Gara Yaka vom rauhen Meer. "Kiki" ist jetzt ein halbes Jahr alt, hervorragend im Maß und entwickelt sich prächtig. Wir freuen uns alle schon auf ihren Renneinstand im nächsten Jahr.
Gefreut hat sich die Züchterfamilie samt Hunden und Welpen, als am 8. Oktober Besuch vom Bodensee kam:
Familie Lilischkis, langjährig erfahrene und erfolgreiche Whippetliebhaber, verband den ersten Besuch beim künftigen
neuen Familienmitglied Hectorprotector mit einem Kurzurlaub an der Nordsee. Dass der Funke gleich übersprang, zeigt dieses
innige Foto von "Hector" und seinem künftigen Frauchen. Aber nicht nur Hectorprotector, alle Neunlinge bezaubern
uns täglich und bereichern unser Dasein …
Der goldene Herbst hat die Windhundfreunde zum internationalen Dukatenrennen
nach Sachsenheim gelockt. Auf dem 360 Meter langen Sandgeläuf gewann Dr. Devious vom rauhen Meer
(Familie Rabus) seinen ersten Vorlauf im nach dem Zeitsystem ausgetragenen Wettbewerb in 24,91 Sekunden
vor Fire Game's Carrington (24,94). Im anderen Lauf setzte sich der EM-Vierte Cape Soon Ticking Timebomb
in 24,38 vor Acatenango vom rauhen Meer (24,73) durch. Den zweiten Durchgang gestaltete Dr. Devious
als Zweiter in 24,95 hinter Baldur Nonnenkloster (24,94), aber vor Ticking Timebomb (24,99)
und Acatenango (25,30). Im Endlauf war Favorit Cape Soon dann wieder vorn (24,60) vor Carrington (24,73).
Für Acatenango (25,09) und Dr. Devious (25,18) blieben die Ränge fünf und sechs.
"Maroni", wie sie genannt wird, lief heute ihr zweites Rennen und aus der Nachricht der Besitzer,
für die es ebenfalls erst das zweite Rennen im Leben war, spricht der ganze Stolz auf ihren Schützling.
Denn Fiorella beeindruckte beim Landessiegerrennen Westfalen in Münster ungemein. In der nationalen Klasse
der Hündinnen entschied sie auf dem 350m-Sandparcours bereits ihren Vorlauf in 23,48 Sekunden sicher für sich.
Im Endlauf steigerte sie sich noch erheblich und lief als überlegene Siegerin in 23,13 Sekunden eine Klassezeit.
Die bildhübsche, schmale und elegante Hündin, deren Wurfschwester Flibbertigibbet am Tag zuvor in Hamburg
so imponiert hatte, verspricht einiges für die Zukunft.
Ein Trio vom rauhen Meer stellte sich in der Rüdenklasse der Konkurrenz. Am Ende einer langen Saison hatten alle drei
nicht mehr ihre Bestform parat, doch schlugen sie sich achtbar. Falkenhain (Besitzer Familie Schumacher/Pinto)
wurde in seinem Vorlauf in 24,27 Sekunden ebenso Dritter wie sein Familienkumpel Areion im nächsten Rennen in 23,82.
Rang vier schaffte Wittgenstein, er benötigte 24,53 Sekunden. Alle drei duellierten sich dann im Zwischenlauf,
in dem es um zwei Finalplätze ging. Lange durfte sich Besitzerin Nicole Frensel an der Führung ihres "Witti"
erfreuen. Doch dann musste der kleine Rüde mit dem großen Kämpferherzen Areion (23,98) und Falkenhain (24,30)
noch vorbeilassen, wurde Dritter (24,39).
Im Endlauf erwischte Falkenhain aus Box eins einen Bombenstart. Cecil Pinto: "Doch dann ging er ganz nach außen,
verlor so entscheidendes Terrain." Rang vier in 23,90 war die Ausbeute für "Teddy" im Ziel.
Einen Platz vor ihm kam "Ari" ein. Der hatte aus Box drei einen mäßigen Start, ging jedoch wie
immer konsequent nach innen und kam auf 23,73.
Sechs Lizenzläufe absolviert (die beiden letzten heute)und alle sechs
für sich entschieden, dies gegen zum Teil namhafte Konkurrenz - die zwölfeinhalb Monate alte Ipi Tombé
vom rauhen Meer hat die Ouvertüre zu ihrer Rennlaufbahn wahrlich imponierend gestaltet. Und sollte 2005 im Konzert der Grundklasse
auf die Pauke hauen können. Herzlichen Glückwunsch an die hübsche, problemlos maßige "Ipi"
und ihre Besitzerin Dr. Barbara Rittner!
Mitglieder der Landesgruppe Nordbayern geheißen, denn dort stand das
Landessiegerrennen auf dem Programm. Ein Erfolgstrip wurde es für die
Nürnberger Familie Kölbel mit ihrem Schützling Acatenango vom rauhen
Meer, der sich als sichere Nummer eins bei den Whippets erwies.
In der gemischt gelaufenen Konkurrenz erwischte "Nango" im Vorlauf aus
Box sechs einen mäßigen Start. Von hinten rollte er das Feld auf und
siegte klar in 23,85 Sekunden für die 360 Meter. Im Endlauf kam der Gast
aus Nürnberg gut aus der Kiste, setzte sich gleich an die Spitze und gab
diese bis ins Ziel nicht mehr ab. In 24,25 triumphierte Acatenango
unangefochten vor Nutcracker's Bonastella und holte sich den Titel eines
Landesrennsiegers.
Aber Ladies first: Flibbertigibbet vom rauhen Meer gestaltete bereits ihren Vorlauf über
die 350 Meter lange Strecke derart überlegen, dass Besitzerin Sabine
Bassimir dem Finale entspannt entgegensehen konnte. In 23,2 Sekunden
gewann "Betty" vor Oochigea's Yamira (23,9), Silverhawk's Naduah (24,6)
und Cullan's Elektra (24,8). Auch im Endlauf ließ die hübsche
Ivaldo-Tochter nichts anbrennen und holte sich in 23,3 Sekunden zum
zweiten Mal diesen Titel vor Oochigea's Yamira (24,2). Die Zeit war auch
deshalb exzellent, weil starke Regenfälle das Geläuf zwangsläufig
beeinträchtigt hatten. Welche Qualität die Hamburger Sandbahn allerdings
hat, zeigte sich daran, in welch kurzer Zeit sie den vielen Regen
"schluckte". Die Veranstaltung war in keiner Phase beeinträchtigt, zumal
während der Rennen sogar zeitweise die Sonne durchkam.
Zugehörigkeit zur nationalen Spitzenklasse schon mehrfach bewiesen hat.
Im zweiten Vorlauf startete der Derbyvierte Embarcadero vom rauhen Meer eine
Verfolgungsjagd auf seinen in Führung liegenden Wurfbruder, den
Derbysieger El Maimoun. Er ging kurz vor dem Ziel zur Freude seiner
Besitzerin Vera Yildirim respektlos vorbei. 23,7 zeigten die Uhren für
"Bobby", 23,8 für "Tommy", dessen Besitzer Winfried Latuske konzedierte,
dass sein Schützling nicht mehr die Top-Form vom Derby zur Hand hatte.
Im Endlauf gewann Birkhahn Start-Ziel in erneuten 23,0 Sekunden, hinter
ihm komplettierten Embarcadero und El Maimoun in 23,5 bzw. 23,7 Sekunden
den Rauhe-Meer-Einlauf noch vor Al Fao's First (23,8).
nicht im Rahmen eines Titelrennens erledigen, da in der nationalen
Klasse keine drei Rüden zusammengekommen waren. So absolvierte "Golo"
zwei Schauläufe. Nach 24er Zeit im ersten demonstrierte er im zweiten
mit 23,7 noch einmal sein Potenzial. Bildhübsch, mit einem ruhigen,
sicheren Wesen, dazu läuferisch so stark, dass selbst fünf Beinbrüche
bei zwei Unfällen im Welpen- bzw. Junghundalter ihn nicht stoppen
konnten: Familie Latuske darf stolz auf ihren Renner sein, der gelassen
die Ehrung über sich ergehen ließ und das Präsent, ein riesiges
Stoffkissen, in Augenschein nahm.
Im Endlauf erwischte Dr. Devious einen sehr guten Start, ging in
Führung, als er eingangs der Gegengeraden wegrutschte und auf Rang sechs
zurückfiel.
Unverdrossen kämpfte er weiter, eroberte Rang drei in 24,61
Sekunden und lief noch bis auf fünf Hundertstelsekunden an den
Zweitplatzierten Acatenango heran.
Die nationale Klasse sah sechs Hunde am Start, so dass auf den zweiten
Vorlauf verzichet wurde. Den ersten entschied Botticelli in 24,75 für
sich. Diese Zeit verbesserte er im Finale noch auf 24,70 Sekunden. Bis
etwa 20 Meter vor dem Ziel lag er knapp vorn, dann ging ihm die Luft
etwas aus und am Ende reichte es für Platz zwei.
Auch für mich gab es ein Comeback. Nachdem Karin und ich Anfang August
die Qualifi-kation für Diez gegangen waren, startete ich nach 15jähriger Pause bei den über 55jährigen über 10000 Meter. Ständig unweit des amtieren- den Welt-, Europa- und deutschen Meisters Hans Kehrer liegend, sah ich nach sieben Kilometern zwei Verwar- nungen, so dass ich den Rest auf Sicherheit ging und in 52:20,96 Sekunden ungefährdet die Vize- meisterschaft für uns und unseren Verein LGK Verden unter Dach und Fach brachte. Es macht viel Freude, nicht nur unsere Whippets als vierbeinige Athleten zu trainieren und zu coachen, sondern auch selbst wieder zu den Leistungssportlern zu gehören. Während Karin auch künftig ihr Interesse ganz dem faszinierenden Gehsport widmen will, schwanke ich als etwas verletzungsanfälliger Typ noch zwischen Mittel- und Langstreckenlauf sowie dem Gehen, dass doch von der Belastung her die härtesten Anforderungen stellt. Aber mindestens genauso fasziniert uns das Hunderennen und wir hoffen, dass unsere Bardonecchia im kommenden Jahr nicht wieder so ungünstig heiß wird, dass die halbe Rennsaison ausfallen muss.
Habibti ist am frühen Morgen entschlafen. Sie war schon einige Zeit altersschwach, hatte sich aber immer wieder, auch von zwei Schlaganfällen, erholt. 14 1/2 Jahre ist "Bibi" alt geworden. In vielem ähnelte sie ihrer Großmutter Lara. Sie hatte ihren eigenen Kopf, war auch damit letztlich ein Gewinn für die ganze Familie. Besonders traurig war unser Raoul Johannes, dessen Hund Bibi war. Aber nicht nur er, sondern alle in unserer Familie und alle, die Bibi kannten, werden sie immer als persönlichkeitsstarke Hündin in Erinnerung behalten. Ihre Rennkarriere war verletzungsbedingt früh beendet, doch hat sie sich bei uns mit den Würfen M und O ein bleibendes Denkmal gesetzt. Und über ihren Sohn, den siebenfachen Renntitelträger Mr. Brooks, lebt sie in Kindern und Kindeskindern weiter: Ihr Blut ist wesentlicher Bestandteil im genetischen Aufbau unserer Linien!
Wie schon im Frühjahr an dieser Stelle steigerte sich Mikado vom Leineufer gegenüber dem Vor- im Endlauf erheblich, diesmal um mehr als eine Sekunde und siegte in 22,38 Sekunden klar.
![]() Inzing, 22. August: Eine Aufgabe als Schiedsrichterin hat kurzfristig die Nürnbergerin Jutta Rabus in Inzing/Österreich übernommen. Klar, dass da Ehemann und Whippis die Reise mitmachten. Bei den Rüden erreichte Dr. Devious als Vorlaufzweiter 22,62 Sekunden. Im Finale steigerte er sich auf 22,30
und sicherte sich hinter den beiden Italienern Ovest (22,01) und Indiana Jones (22,16) , die ihr Land Anfang September
bei der Europameisterschaft in Freiburg vertreten werden, Platz drei. Steigerung im Finale: Wie üblich hatte "Bobby"
offensichtlich im Vorlauf erst einmal die für ihn neue Bahn unter die Lupe genommen. Ob die Distanz allerdings wie
angegeben 350 Meter oder etwas weniger betrug, bleibt angesichts der Zeiten auch nach Meinung des Besitzerehepaares offen.
In der Größenklasse gewann Botticelli vom rauhen Meer seinen Vorlauf in 22,44 Sekunden. Im Endlauf kam er dann
in 22,56 als Zweiter hinter dem Österreicher Ice of Champ Runners über den Zielstrich. Für Familie Rabus war
es ein gelungener Abstecher ins Nachbarland.
Vater Winfried brachte stellvertretend für alle Latuskes die Freude zum Ausdruck, nachdem El Maimoun vom rauhen Meer im Endlauf des Deutschen Derbys als Erster über den Zielstrich gekommen war.
Dabei hatte der Derbytag für "Tommi", wie ihn seine Leute rufen, nicht mit einem Sieg begonnen. Im Vorlauf
Mit 23,95 Sekunden gewann er seinen Vorlauf überzeugend. Im Finale schaffte er in 24,06 Sekunden Platz vier. Welchen enormen Stellenwert diese Leistung besitzt wird klar, wenn der Windhundfreund sich diesen eleganten jungen Remonten näher ansieht: Er ist nur knapp 48 cm hoch! Im Endklassement blieb Embarcadero sogar noch vor Falkenhain.
Pechvogel des Tages war, ich traue es mich kaum noch zu schreiben, wieder einmal Eezepeeze vom rauhen Meer. Sechs Rennen ist "Enzo" jetzt gelaufen, fünf Mal (sic!) wurde er angerauft. Was nützt es, wenn der Übeltäter hinterher disqualifizert wird. So wird einem jungen Hund der Spaß verdorben und ehrlich gesagt wundert es mich, dass der Youngster nicht schon längst einmal zurückgelangt hat. Verständlich, dass sowohl Besitzer Wolfgang Rogga als Betreuer als auch Ehefrau Chrisel, daumendrückend daheim, total sauer sind. Als Züchter kann ich die Leistungsstärke der Hunde vom rauhen Meer adäquat beurteilen. Und El Maimoun sowie Eezepeeze liegen auf einem Level, wie nicht zuletzt "Enzos" saubere Vorstellung beim Sieg in Hünstetten gezeigt hat. So war für Eezepeeze der Kuchen gegessen, als er in Höltigbaum im Vorlauf angerauft wurde. Es blieb Rang drei in 24,40 Sekunden. Nach 24,38 im Zwischenlauf (3.) musste er beim Finale zusehen. Wenn Glück und Pech sich in einem Sportlerleben wirklich aufheben, hat Enzo noch etliche glückliche Rennabläufe vor sich...
Coralta (Familie Brüggemann) war bei den Hündinnen am Start. Die zierliche, hübsche Hündin, erst im März
Mutter geworden, kam als Vorlaufdritte auf 24,61 Sekunden. Als Zweite des Zwischenlaufs verbesserte sie
sich auf 24,40 und verpasste das Duell der besten sechs Rivalinnen nur um einen Rang. Damit hatte "Cora"
ihr derzeitiges Potenzial solide abgerufen.
![]() Wieder einmal hatten die routinierten Verantwortlichen des Norddeutschen Windhund-Rennvereins zum Derbywochenende geladen. Am ersten Tag stand das Internationale Derby auf dem Programm. Wie gewohnt brauchten Hunde, Besitzer, Fuktionäre und Zuschauer angesichts guter Organisation ihr Dabeisein nicht zu bereuen. Fünf Whippets vom rauhen Meer stellten sich der Konkurrenz. Bei den Hündinnen entschied Ballysnip ihren Vorlauf in 24,29 Sekunden für die 350m-Distanz sicher für sich. Damit stand sie bereits im Finale. Hier leistete sie sich die geschilderte Extravaganz, so dass Xtrazoey of Gasfirst in 23,78 zu einem verdienten und ungefährdeten Erfolg kam. "Snippi"; als runner up lief 24,13 Sekunden. "Bronze" ging ebenfalls an eine Hündin vom rauhen Meer. Briscola, noch im April Mutter unseres prächtig gedeihenden G-Wurfes geworden, hatte im Vorlauf knapp in 24,60 den kürzeren gegen Aviaticus Tuttifrutti (24,58) aus Polen gezogen. Der Zwischenlauf sah sie als sichere Siegerin in 24,13 Sekunden. Damit war die Endlaufteilnahme unter Dach und Fach. Im Finale zeigte "Laura" das, was nach Aussage ihrer Besitzerin Sabine Bassimir derzeit möglich ist. Mit 24,25 Sekunden erkämpfte sie sich hinter ihrer Wurfschwester Rang drei. Respekt, knapp vier Monate nach der Niederkunft!
![]() Der Rüdenwettkampf sah Birkhahn (Familie Keil) als Vorlaufsieger in 24,20 Sekunden. Schneller war noch Areion (Familie Schumacher/Pinto) mit 24,14. Jedoch hatte "Ari" den schnellsten Vorlauf erwischt und musste als Dritter in den Zwischenlauf. Hier traf er auf seinen Zuchtstättenkumpel X`Ashmore (Familie Thiem). "Ash" hatte mit 24,36
Sekunden in seinem Vorlauf Rang zwei belegt. Im Kampf um den Einzug in den Endlauf zeigte X'Ashmore, der immerhin
im Oktober schon sechs Jahre alt werden und in die Seniorenklasse wechseln wird, neben hervorragendem Laufvermögen
auch prächtigen Kampfgeist. Er fing den lange führenden und schon in Sicherheit geglaubten polnischen Gast Aviaticus
Little Gun kurz vor dem Ziel noch ab und siegte in 23,74 Sekunden. Nach wie im Vorlauf mäßigem Start musste Areion
als Vierter in 24,00 Sekunden die Segel streichen.
Im Endlauf errang "Ash" dann einen achtbaren vierten Rang in 24,05 Sekunden. Damit blieb er um einen Rang vor dem
zweiten Mitstreiter vom rauhen Meer. Birkhahn kam als Fünfter auf 24,16 Sekunden. Damit komplettierte er die gute
Bilanz unseres Zwingers bei diesem Titelrennen.
Gute Aussichten hat auch Riverman (Familie Latuske) in der Seniorenklasse.
Sonntags steht das Deutsche Derby an. Mit Eezepeeze (Familie Rogga), El Maimoun (Familie Latuske) und Falkenhain
(Familie Schumacher/Pinto) sind drei junge Rüden im Einsatz, für die in ihrer ersten Rennsaison dieses Rennen eine
große Bewährungsprobe darstellt. Komplettiert wird die Rauhe-Meer-Riege an diesem Tag bei den Hündinnen durch Coralta
(Familie Brüggemann). Da ich terminlich verhindert bin und meine Frau die trächtige Yasna nicht allein lassen will,
werden wir nicht vor Ort sein.
Doch drücken wir allen zehn Whippis die Daumen und wünschen der Veranstaltung generell
einen harmonischen und sportlich korrekten Verlauf.
Und was macht der werdende Vater? Dem machte zunächst die im April erlittene Verletzung (Muskelfaserriss) zu schaffen. Doch sei es, dass er von Natur aus ein vitaler Bursche ist, sei es, dass die Deckakte mit Yasna für ihn ein Jungbrunnen waren: Cabellero meldete bei einem Besuch seiner Besitzer beim Training in Hamburg-Höltigbaum lautstark seinen Wunsch an, doch auch wieder 'ne Runde drehen zu dürfen. Und Familie Jacobi ließ den knapp siebenjährigen Oldtimer einen Lauf absolvieren. 23,1 war an diesem Tag ihr zweiter Crack, der dreijährige Caballero-Sohn und frischgebackene Vize-Verbandsrennsieger Al Fao's First, gelaufen; 23,2 der Dritte des Kölner Titelrennens, Birkhahn vom rauhen Meer. Und Caballero toppte diese Zeiten noch, lief mit 22,9 Sekunden Tagesbestzeit. Fünf Jahre nach dem ersten von vier Derbysiegen hat er noch nichts von seiner Leistungskonstanz eingebüßt. Dennoch: Ein Comeback auf der Rennbahn wird es nicht geben. Christian Jacobi: "Es ist doch ein Unterschied, ob der Hund solo einen Trainingslauf absolviert oder mehrere Läufe im Rennen gegen mehrere Gegner bestreitet. Uns ist das Risiko einfach zu groß, dass die Verletzung wieder aufbrechen könnte."
‘Raus und weg’, das war Eezepeezes Devise im Vorlauf in Hünstetten. 18,18
Sekunden und ein überlegener Erfolg waren der Lohn. Gelaufen wurde im übrigen
über die 280m-Distanz, da der 350m-Kasten defekt war. In Grund- und A-Klasse
der Hündinnen und Rüden wurde diese Zeit im übrigen nur von den Siegern der
jeweiligen A-Klasse um fünf bzw. drei Hundertstel unterboten. Im Endlauf
erwischte Enzo leider einen mäßigen Start. Besitzer Wolfgang Rogga: "Er holte
Schwung nach vorn, doch der Kasten war noch zu. Dann ging er zurück und in
diesem Augenblick öffnete sich die Box. So kam er erst als Vierter aus der
Kiste." Doch der Youngster ließ sich nicht entmutigen, startete eine Aufholjagd
und gewann noch relativ sicher in 18,47 Sekunden.
In der A-Klasse zeigte Acatenango (Familie Kölbel) aufsteigende Tendenz. Mit einem Start-Ziel-Sieg entschied er den Vorlauf in 18,59 Sekunden vor Zorneagle's For Ever (18,69) für sich. Damit hatte er direkt den Endlauf erreicht. Hier lieferte "Nango" erneut eine grundsolide Vorstellung ab und eroberte hinter dem an diesem Tag reell Besten, dem Schweizer Romanow's Winston (18,15) und For Ever (18,20) in 18,37 Platz drei. Damit beseitigte er auch den Frust seiner Besitzer. Die hatten ihn am Tag zuvor zur Schau (Gebrauchshundklasse) gemeldet. Doch er war unter den zahlreichen Aspiranten (ebenso wie in der Jugendklasse Ipi Tombé/Frau Dr. Rittner), die vom schwedischen Richter mit einem gut aus dem Ring geschickt wurden. Auch wenn's schwerfällt: Ich möchte diese Bewertungen nicht kommentieren, sondern sportlich hinnehmen … Dr. Devious inspizierte im Vorlauf als Dritter in 18,90 wie gewohnt erst einmal ausgiebig die für ihn Neuland darstellende Bahn. Den Zwischenlauf entschied "Bobby" zur Freude der Besitzerfamilie Rabus in 18,47 für sich. In einem spannenden Finale kam er in 18,62 auf Platz fünf knapp hinter Zorneagle's Excalibur (18,56).Damit rangierte er einen Rang vor X'Ashmore. Der musste trotz hervorragender 18,36 Sekunden als Vorlaufdritter in den Zwischenlauf. In 18,63 Sekunden qualifizierte er sich hinter Dr. Devious für das Finale. Im Endlauf dann der Schock, Besitzer Klaus Thiem: "Ein Hund ist ’Ash‘ unterwegs hinten 'reingerannt. Dabei erlitt er eine Prellung, schonte nach dem Lauf." So blieb in 19,17 Sekunden Rang sechs. Gute Besserung, Ash! Einen lange nicht mehr bei einem normalen Rennen erlebten Boom brachte der Wettkampf der nationalen Klasse: 16 Bewerber stritten um den Sieg. Botticelli vom rauhen Meer (Familie Rabus) kam nach Aussage seiner Besitzer in der dritten Kurve ins Stolpern. Damit war er aus dem Rennen um den Finalplatz und wurde Dritter in indiskutablen 19,76 Sekunden. Im Zwischenlauf zeigte er mit 18,61 Sekunden eine ordentliche Leistung. Doch als Dritter war damit für ihn Endstation.Alle unsere Besitzer waren beeindruckt von der qualitativ und quantitativ eindrucksvoll frequentierten Rennveranstaltung. Auch die Organisation, so der Tenor, sei gut gewesen. Bestanden habe auch das Sandgeläuf seine Bewährungsprobe.
1984 war meine Frau deutsche Meisterin im 10km-Straßenlauf bei den über 30jährigen, 1990 im 10km-Straßengehen bei den über 40jährigen. Jetzt strebte sie im dänischen Aarhus nach 14jähriger Pause ein Comeback an. Bei den Europameisterschaften der Masters (Leichtathleten über 35) startete Karin für Deutschland im 10 Km Gehen. Und dies mit großem Erfolg: Bei brütender Hitze und auf hügeliger Strecke kam sie völlig überraschend in 61.20 Minuten hinter der Portugiesin Maria Fernandes, der Finnin Eira Kalermo und der Schwedin Kerstin Malm, aber vor den starken Russinnen Ludmilla Nityagovskaya und Galina Lapaeva auf Rang vier der Einzelwertung. Da auch die beiden anderen Deutschen in dieser Klasse der über 50jährigen nur knapp über 65 Minuten gingen, gewann Deutschland mit Dygas/Teufert-Shibata und Gärtner überraschend Mannschaftsgold vor Finnland. Jetzt fährt Karin im September als Favoritin zu den Deutschen Bahnmeisterschaften nach Diez, wo 5000m die Distanz sein werden.
Zwinger verlaufen. So gab es unter anderem einen Dreifach- und einen
Doppelerfolg, dazu einen Triumph bei den Senioren.
Ausgezeichnet besetzt war das Feld der Rüden-Grundklasse mit 17 Teilnehmern. Im
ersten Vorlauf setzte sich Wittgenstein vom rauhen Meer Start-Ziel in 19,32 zur
Freude der Besitzerfamilie Frensel überlegen durch. Familie Latuske drückte im
zweiten Vorlauf ihrem El Maimoun die Daumen. Tommi siegte in 19,17 Sekunden für
die 290m-Distanz. Auch der vierte Vorlauf brachte einen Sieg, denn
Falkenhain behauptete sich in 19,44 Sekunden. El Maimoun und Wittgenstein waren
dann gemeinsam im ersten Halbfinale gefordert. Sie lösten die Aufgabe mit
Bravour. El Maimoun kam als Erster in 19,37 über den Zielstrich, "Witti" lag in
19,41 knapp dahinter. 19,47 reichten Falkenhain im zweiten Halbfinale, um sicher
zu gewinnen.So stellte unser Zwinger im Endlauf das halbe Kontingent. Und nicht nur das. ![]()
Ein Duo vom rauhen Meer ging ins Rennen der Hündinnen-A-Klasse. Zum einen
Ballysnip, die aus der Nachhitze heraus ist und bei deren Training im Hinblick
auf dieses Rennen Besitzer Björn Wessels nach eigener Aussage den Schwerpunkt
auf Spritzigkeit gelegt hatte.
Er sei aus dem Tritt gekommen und damit sei für ihn das Rennen gelaufen gewesen. Zwar
kämpfte er sich wieder auf Rang vier vor, doch mehr als 19,34, nur 16
Hundertstel hinter dem Sieger Oochigea's Benji, war nicht mehr drin.
Ihr erstes Rennen, auch die Ouvertüre für die Besitzerfamilie Hecker/Senz, lief
in der nationalen Klasse Fiorella vom rauhen Meer. Sie hatte in Hannover ihren
80. Hitzetag. Denoch lief sie, damit ihr großes Ziel, das Deutsche Derby Mitte
August, nicht gleich auch ihren Renneinstand bedeuten würde. Im Vorlauf reichte
die Kraft noch, um in 19,20 Sekunden den amtierenden Deutschen
Ein V1 in der Veteranenklasse hat Richter Sistermann Juanita vom rauhen Meer einen Tag zuvor auf der Ausstellung gegeben. Damit hat "Lucy" die Bedingungen für die S&L-Körung erfüllt. Besitzerin Gaby Assmann: "Ich freue mich immer, wenn meine ‘Omimi’ auf ihre alten Tage so gut abschneidet und vor allem ihr hervorragendes Gangwerk herausgehoben wird. Und mit Falkenhain und Fiorella haben ja Urenkel von ihr hier ebenfalls sportlich top abgeschnitten." Bliebe noch hinzuzufügen, dass Juanita auch Großmutter des B-Wurfes ist, aus dem Ballysnip und Briscola tagsdarauf im Rennen einen Doppelsieg feierten.
Dr. Devious (Familie Rabus) munter mit. Nach Rang drei im Vorlauf in 23,34 Sekunden für die 350m-Distanz brachten 23,25 Sekunden und Platz zwei im Zwischenlauf das Ticket für das Finale. Besonders gefiel "Bobby" hier, als er konsequent nach innen in eine Lücke stieß. Im Endlauf fühlte er sich innen eingeschlossen, sprang spektakulär über einen Konkurrenten nach außen und sicherte sich trotz dieser zeitraubenden Akrobatik Platz fünf in 23,43 Sekunden.
Münster, 18. Juli: 24,59 und 24,83 Sekunden ist Dr. Fong vom rauhen Meer (Familie Karger), mit
47 Zentimetern sicher einer der kleinsten Rüden auf der Rennbahn, in den
Vorläufen der Grundklasse beim Kiepenkerlrennen in Münster gerannt. Damit hatte
sich "Doggi" die Teilnahme am Finale über die 350m-Strecke gesichert. Hier kam
er in 25,00 Sekunden auf Rang sechs.
verletzte er sich im Zielauslauf jedoch so, dass eine Operation unumgänglich
wurde. Danach brauchte "Michael" in diesem Jahr ein wenig Anlaufzeit, um zu
alter Form zurückzufinden. Mit dem Sieg im Union-Rennen in Hamburg am letzten
Sonntag setzte er eine erste wirkliche 04er Duftmarke. Beim
Verbandssiegerrennen in Köln zeigte er jetzt mit Rang drei, dass er zu alter
Leistungs-stärke zurückgefunden hat. Im Vorlauf kam Birkhahn in 26,17 Sekunden auf Platz zwei, erreichte souverän das Halbfinale. Hier reichte ihm Rang drei in 26,69 Sekunden, um ungefährdet den Endlauf zu schaffen. Diesen gestaltete er von Anfang an aus der Pole-Position. Besitzer Peter Keil: "Hätte mir heute morgen jemand gesagt, dass Michael Dritter wird, hätte ich mich riesig gefreut. Doch so bin ich über unser Pech enttäuscht. Michael hat bis in die letzte Kurve geführt. Dann lief ihm einer hinten 'rein'. Michael wurde dadurch um seine Siegchance gebracht, auch der Kontrahent fiel zurück." Dennoch: Auf Platz drei mit 26,41 Sekunden lässt sich aufbauen.
Acatenangos Vorlauf war mit 26,38 voll im Limit. Das Halbfinale verlief nicht
nach seinem gusto und mit 27,13 wurde er als Fünfter unter Wert geschlagen. Im
Galopprennsport gilt seit Jahrhunderten der Spruch "Vergiss nie die beste Form
eines Pferdes". Bezogen auf "Nango" bedeutet dies für mich als Züchter, dass
ich zuversichtlich bin, dass der Franke bald wieder an alte Erfolge anknüpfen
wird, nachdem BSR und VSR für ihn unglücklich verliefen.
Für etliche der "rauhen Meere" geht es jetzt nach Hannover. Die Welfenveranstaltung am 25. Juli wird, da sind wir sicher, wie in jedem Jahr ein schönes Windhundfest werden.
Dabei bildeten sich
nach dem Vorlauf Sorgenfalten auf den Stirnen von Züchter und Besitzern.
"Michael" ist nach der Operation im letzten Herbst noch nicht so richtig in
Schwung gekommen, enttäuschte auch als Vorlaufdritter. Im Zwischenlauf, den er
in 23,56 Sekunden gewann, zeigte die Leistungskurve nach oben. Der Endlauf sah
ihn dann als Fünften aus der ersten Kurve kommen. Mitte der Geraden begann
seine Aufholjagd. Die Tatsache, dass er am Zaun klebte, eröffnete ihm eine
Siegchance. Diese nahm er konsequent wahr, schnappte sich einen Gegner nach dem
anderen und lag eingangs der Zielgeraden bereits vorn. Die Siegerzeit war 23,85
Sekunden, wobei (zumal nach sintflutartigem Regen die Bahn voller Pfützen war)
wie so oft in einem relativ gleichmäßig besetzten Finale die Zeiten der
Teilnehmer nicht mehr an die vorher erzielten heranreichten.
Komme ich auf die Platzierten dieses Endlaufes zu sprechen, so bin ich gleich bei der eigentlichen Überraschung. In drei Monaten ist X-Ashmore vom rauhen Meer Senior. Dazu war er in diesem Jahr erst zweimal auf der Bahn und das, so seine Eigentümer, die Barsinghausener Familie Marianne und Klaus Thiem, beide Male zum Training. Dennoch qualifizierte er sich als Vorlaufzweiter in 23,71 Sekunden vor Birkhahn direkt für das Duell der besten sechs. Hier lieferte "Ash" Birkhahn einen harten Kampf und gab sich als Zweiter in 23,95 Sekunden vor Donatello II vom Badenermoor (24,11) nur um eine Zehntel geschlagen. In der Grundklasse der Rüden gewannen die Youngsters El Maimoun (Familie Latuske) in seinem ersten Rennen und Eezepeeze vom rauhen Meer (Familie Rogga)
ihre Vorläufe. Während El Maimoun in seinem Lauf in Grundklassen-Tagesbestzeit
von 23,68 Sekunden vorn lag, blieb bei Eezepeeze der Hase 20 Meter vor dem Ziel
liegen. So gab es eine Rangfolge ohne Zeitnahme. Ziemlich verzweifelt waren die
Roggas, dass ihr Schützling in seiner noch kurzen Karriere ein weiteres Mal
angerauft worden war. Da tröstet es auch kaum, wenn der Verursacher
disqualifiziert wird.
Im Halbfinale der mit 18 (!) Rüden bestückten Grundklasse gewann El Maimoun
sein Rennen in 24,04 Sekunden, im zweiten Semifinale kam Eezepeeze in 23,92 auf
Rang zwei.Das Finale gestaltete "Enzo", wie er von Wolfgang und Christel Rogga gerufen wird, nicht so stark wie die Rennen zuvor, kam auf Platz drei in 24,19 Sekunden. Arg erwischte es Familie Latuskes El Maimoun. "Tommie" verhakte sich mit der Vorderpfote im Maulkorb, musste stehenbleiben, "nicht durch mit Grund" hieß das Urteil des Schiedsgerichtes. Ob es gereicht hätte, den an diesem Tag sehr starken Old Rod`s Carlo, der dann in 24,00 verdient gewann, zu schlagen, ist ungewiss. Wichtig war aber, dass Tommie sein erstes Rennen trotz des Missgeschicks unbeschadet überstanden hatte.
Darmstadt, 4. Juli: Zwei Whippets vom rauhen Meer haben mit ihren Eigentümern
die Reise ins Hessische zum Rennen “Darmstädter Windhundfesttage” angetreten.
Sein zweites Rennen lief dabei in der Grundklasse der Rüden Falkenhain vom rauhen Meer,
wieder wurde er Zweiter. Und dies sowohl im Vor- als auch im Endlauf. Nach 23,99
Sekunden als Zweiter im ersten Lauf musste er sich auch im Finale Bart Simpson of the Runaway Rebels (23,69) beugen,
steigerte sich
aber auf 23,88. Die Besitzerfamilie Schumacher/Pinto war mit "Teddy" vollauf
zufrieden.
Björn Wessels, Eigentümer von Ballysnip vom rauhen Meer, präsentierte seinen Schützling in der gemischten A-Klasse. Er habe die Hündin im Hinblick auf das Verbandssiegerrennen am 11. Juli in den letzten Wochen im Training sehr gefordert, so der Coach, sei deshalb davon ausgegangen, dass sie in Darmstadt noch nicht ihren Leistungszenit erreichen würde. So gesehen hielt sich "Snippi" achtbar. Nach Rang vier im Vorlauf in 24,09 Sekunden belegte sie diesen Rang auch im Finale, wobei es bei den erzielten Zeiten nach Aussage des Besitzers ein kleines Durcheinander gab. Überhaupt zeigten sich beide Hundeliebhaber von der Durchführung der Veranstaltung enttäuscht. Zum Abschluss sei seine Hündin im Hundepass sogar noch als Zweite eingetragen worden, obwohl sie Vierte geworden sei, gab Wessels seiner Unzufriedenheit über den Ablauf des Rennens Ausdruck.
“Es ist ja nicht so, dass ich andere ständig aus einer höheren Warte betrachte, aber nur so unter uns: Wo ich bin, ist oben!”Caballero
Cluvenhagen, 02. Juli: Am Montag, 28. Juni und Dienstag, 29. Juni, deckte Zorneagle's Caballero (Eigentümer: Christian Jacobi/Groß Zechner) Yasna vom rauhen Meer.
Ebenfalls Endstation war im Wettkampf der Rüden das Halbfinale für Areion vom rauhen Meer (Familie Schumacher/Pinto). Nach 23,35 im Vor- (3.) und 23,19 im Zwischenlauf (2.) geriet "Ari" im Halbfinale kurz nach dem Start in eine Karamboulage, da war dann nicht mehr als Rang fünf in 23,30 Sekunden drin. Für Acatenango vom rauhen Meer (Familie Kölbel) und Dr. Devious vom rauhen Meer (Familie Rabus) war nach Vor- und Zwischenlauf in 23,47 Rang vier/23,60 Platz fünf bzw. 23,42 Rang fünf/23,43 Platz drei das Rennen beendet.Die Größenklasse sah zunächst Botticelli vom rauhen Meer (Familie Rabus) im Vorlauf in 23,66 auf Platz vier, dann musste er im Zwischenlauf als Fünfter in 23,67 die Segel streichen. Gefreut haben wir uns über das Topabschneiden eines Hundes aus unserer Landesgrupe: Fire Game`s Carrington (Familie Titzmann), Enkel unseres Dschingis Khan vom rauhen Meer, imponierte bei den "maßigen" Rüden mit einem zweiten Endlaufplatz!
Ostercappeln, 19. Juni: Eine exzellente Rennhündin war sie in jungen
Jahren, später eine hervorragende Mutter des erfolgreichen J-Wurfes vom rauhen Meer,
jetzt reussiert Juanita vom rauhen Meer auch im Schauring: Erneut beeindruckte
"Lucy" zur Freude ihrer Besitzerin Gaby Assmann. Die elfeinhalbjährige "alte
Dame" erhielt von Richterin Schwerm-Hahne in Ostercappeln in der
Veteranenklasse ein V1! Herzlichen Glückwunsch!
Oude Pekela, 20. Juni: Seinen fünften und sechsten Lizenzlauf hat in den Niederlanden
Bannister vom rauhen Meer (Familie Karger, Oldenburg) absolviert. Damit
hat er die Bedingungen zum Erwerb der Rennlizenz erfüllt. Zu unserer
Überraschung lief er auf dem 350-Meter-Parcours schon wieder unter 24 Sekunden.
Das Wichtigste: Er scheint es überwunden zu haben, dass ihn ein großer Hund beim
Deichspaziergang zusammenbiss. Sowohl physisch als auch psychisch. Aus
medizinischer Sicht spricht so nichts mehr gegen ein Laufen auf der Bahn. Ob er
wieder an alte Leistungsstärke wird anknüpfen können, bleibt dahingestellt. Ist
aber auch erst einmal völlig sekundär: Er führt wieder ein normales Leben und
die Rennerei macht ihm große Freude. Viel Spaß auch weiterhin, "Benni" und
Familie Karger!
Tüttleben, 6. Juni: Vialli ist der erfolgreichste Vertreter eines rauhe-Meer-Trios beim Rennen Großer Preis von Thüringen in Tüttleben gewesen."Philipp" fühlt sich als "Jungspund" in der Seniorenklasse offensichtlich sehr wohl. Sein sechster Geburtstag am 3. Mai verschaffte ihm das entré in die Riege der Oldtimer. Und nach dem Erfolg in Hoisdorf vor einer Woche gelang ihm der zweite Erfolg en suite. Einem überlegenen Vorlaufsieg in 24,10 Sekunden für die 350 Meter ließ er eine ebenso dominante Vorstellung im Endlauf folgen. Hier steigerte er sich unter den Augen seiner Besitzerin Ellen Gehrkens, die ihn top in Schuß hat, auf 23,97. Auch Youngster Eezepeeze gefiel in Thüringen. Zur Freude seiner Besitzer Christel und Wolfgang Rogga erwischte er im Vorlauf einen sehr guten Start Bardonecchia vom rauhen Meer erwischte einen schwachen Tag. Schon in den Vorläufen gefiel "Lily" mir mit 23,75 und 23,54 Sekunden nicht, wirkte überhaupt nicht spritzig. Im Finale gewann Kyra nerrit el Schiras, an diesem Tag die Beste und mit 23,08 im Vorlauf auch Whippet-Tagesbestzeit laufend, Start-Ziel sicher in 23,17. Mäßig gestartet und daher gezwungen, in der Kurve außen anzugreifen, kam Flying Lynn Lively Pack dennoch sicher an Bardonecchia vorbei und verdient auf Rang zwei in 23,47. "Lilly" konnte sich in 23,63 gerade noch der aufkommenden Snap Dog`s Dana erwehren, wurde Dritte. Tüttleben bot eine gelungene Rennveranstaltung. Die Atmosphäre war insgesamt angenehm. Nicht zu vergessen: Auch der Eintopf in der Kantine war lecker und preiswert. Was ich persönlich für nicht glücklich halte: Bei der Siegerehrung wurden nur die ersten drei der jeweiligen Finals ausgezeichnet. Gerade das Gefühl, mit dem Einzug in den Endlauf auch das Dabeisein bei der Ehrung geschafft zu haben, ist für viele Windhundfreunde Motivation. Diese Tradition sollte nicht gebrochen werden. Über den Keramiktopf für Rang drei habe ich mich allerdings mehr gefreut als ich dies über einen Pokal getan hätte. Fazit: Tüttleben war auch die lange Anfahrt wert!
Hamburg, 5. Juni 04: Große Freude bei allen Latuskes aus Schnakenbek: In bravouröser Manier hat El Maimoun vom rauhen Meer seinen fünften und sechsten Lizenzlauf absolviert. Wie so oft lief er unter bewährter Leitung der Verantwortlichen des Norddeutschen Windhund-Rennvereins in Hamburg- Höltigbaum, denen wir (und das muss auch einmal gesagt werden!) für die umsichtige Betreuung der zahlreichen "rauhen Meere" ihrer Region danken. Auf der Anlage des Klubs wird "Tommy" auch am 4. Juli sein erstes Rennen bestreiten. Wir wünschen viel Erfolg!
Langwedel-Cluvenhagen, 5.Juni: Neue Welpenfotos heute online gegangen.
Langwedel-Cluvenhagen,31. Mai: Neue Welpenfotos heute online gegangen.
Hoisdorf, 30. Mai: Seinen Renneinstand hat beim Rennen Großer Preis von Schleswig Holstein in Hoisdorf Feenpark vom rauhen Meer gegeben. Für den zweiten Tagessieg derer
Nach dem dritten Rang im Vorlauf in 24,46 Sekunden für die 350 Meter war seine Besitzerin Ellen Gehrkens noch ein wenig skeptisch. Doch im Endlauf war "Philipp" vom ersten Meter an Herr im Haus und gewann sicher in 24,11 Sekunden.
Sein erstes Rennen bestritt auch
Als Vorlaufzweite in 24,11 Sekunden qualifizierte sich X`Aliysa vom rauhen Meer für das Finale der Hündinnen/Grundklasse.Hier steigerte "Batya" sich auf 23,81 und Besitzerin Sabine Bassimir durfte sich über Rang drei freuen. Ein leistungsstarkes Fünferfeld präsentierte sich in der gemischten A-Klasse.
Den Vorlauf gewann Flibbertigibbet vom rauhen Meer(Sabine Bassimir), die Drei "rauhe Meere" absolvierten in Hoisdorf im Rahmen des Rennens Lizenzläufe.Beide Male gewann El Maimoun (Familie Latuske), der sich von 23,34 auf 23,39 Sekunden steigerte. Auch der jeweilige Zweite, Embarcadero (Familie Yilderim), verbesserte sich von 23,78 auf 23,47. Mit ihrer Zeit hätten die Youngsters im übrigen in der Rüdengrundklasse an diesem Tag einen Doppelsieg gefeiert. Dritter im Bunde war Bannister (Familie Karger). "Benni" gab einmal zu großen Hoffnungen Anlass, was auch die ersten Zeiten auf der Bahn dokumentierten. Dann wurde er in Oldenburg beim Spaziergang auf dem Deich von einem bissigen Hund angefallen. Nicht so sehr die Zeiten von 24,61 und 24,65 als vielmehr die Art, wie er lief, lassen befürchten, dass es mit einer Rennkarriere von Benni nichts wird. Die Besitzer werden ihn weiter gut beobachten und in Wahrnehmung ihrer Veranwortung für den einst so wilden Zeitgenossen (im positiven Sinn), dessen Bewegungen seit der Attacke vorsichtiger geworden sind, entscheiden.
Gelsenkirchen, 30.5.: Au backe, das hat gesessen: Ruhrgebietsmetropole war in der A-Klasse der Hündinnen Ballysnip vom rauhen Meer. Sie hatte erst ihren 85. Hitzetag, doch wollte Besitzer Björn Wessels sie im Hinblick auf das Bundessiegerrennen in Oberhausen am 27. Juni einem ersten Test unterziehen. Das Resultat war durchwachsen. In 24,74 Sekunden belegte die amtierende Verbandsrennsiegerin zusammen mit einer Mitstreiterin Rang Fünf im Finale. Allerdings hatte sie sich erst über den Hoffnungslauf qualifiziert, wo sie mit 24,33 ihre beste Zeit an diesem Tag rannte. Die ebenfalls gemeldeten Rüden Areion und Falkenhain vom rauhen Meer konnten bedingt durch einen Infekt nicht starten. Wir wünschen gute Besserung
Mont de Marsan/Frankreich,23. Mai: Das Daumendrücken hat geholfen! Beim französischen Rennchampionat hat Sinndar de Pennekamp seinen im Vorjahr errrungenen Titel erfolgreich verteidigt. Über die 380m-Distanz erwies er sich erneut als Nummer eins. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt bereitet er sich auf die Weltmeisterschaften Mitte Juni in Finnland vor. Und im Juli wird er Yasna vom rauhen Meer decken, die Mutter unseres schnellen B-Wurfes, den Yasna gemeinsam mit dem Großvater von Sinndar, G`Pare Brise of Derby Star, zeugte. Doch vorab: Bonne chance in Finnland, Sinndar!
Volkmarsen,22. Mai:Einen großartigen Erfolg konnte die elfjährige Juanita vom rauhen Meer für sich verbuchen. Auf der Landessieger-Zuchtschau in Volkmarsen errang Lucy, wie sie gerufen wird, unter dem Richter Herrn Dr. Arnold in der Gebrauchshund-Klasse V1, RCAC und VDH-Anwartschaft und wurde damit Vize-Landessiegerin Hessen. Wir gratulieren ihrer Besitzerin, Gaby Aßmann, ganz herzlich. Einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Körung hat
Nachwuchsrenner Eezepeeze vom rauhen Meer (Familie Rogga, Breidenbach) getan:
Kurzstreckenmeisterschaft 2004, Hildesheim, 16. Mai:
Hier gewann Bardonecchia bei den Hündinnen, Flibbertigibbet erreichte Rang sechs.
Gegen 20 Kontrahentinnen lagen Bardonechia (in Züchterhand) und Flibbertigibbet (Eigentümerin Sabine Bassimir, Hamburg) nach dem ersten Lauf auf Rang zwei (18,97 Sekunden) und vier (19,05) der Gesamtwertung.
Bleibt bei den Rüden Dr. Devious. Seine Besitzer, die Nürnberger Familie Rabus, hatten schon vorher darauf hingewiesen, dass ihr Hund auf für ihn neuen Bahnen nicht gleich voll zur Sache zu gehen pflegt. Das war auch diesmal so. Mensch Bobby, möchte ich ihm sagen: Die Tatsache dass Du nach dem früheren Schachweltmeister Bobby Fischer gerufen wirst, bedeutet doch nicht, dass Du jede für Dich neue Bahn erst eingehend analysieren musst. Hau einfach rein und denk`nicht lange nach, das Potenzial dafür hast Du! Dritter in 19,39, Zweiter in 19,29 Sekunden, das waren für einen "Analytiker" nicht einmal schlechte Resultate.
Cluvenhagen, 13. Mai : Boxen auf zum ersten nationalen Titelrennen des Jahres wird es am Sonntag 16. Mai in Hildesheim heißen, wenn die Deutsche Kurzstreckenmeisterschaft auf dem Programm steht. Acht Whippets "vom rauhen Meer" gehören zum Teilnehmerfeld und werden versuchen, eine scharfe Klinge zu schlagen.
Münster, 9. Mai: "Klasse gemacht, Jungs!" So lässt sich nicht nur aus Sicht des Züchters das Abschneiden des Quartetts vom rauhen Meer, das in Münster beim Rennen "Sandbahnmeisterschaft" an den Start ging, kommentieren. Ein Sieg, zwei zweite Plätze und ein dritter Rang - eine tolle Ausbeute!
Bereits hier zeichnete sich ab, dass ein Debutant sein härtester Gegner sein würde. Denn unter blau kam in seinem ersten Rennen überhaupt Falkenhain vom rauhen Meer (Besitzer Familie Schumacher/Pinto, Rommerskirchen) ebenfalls zu zwei Vorlauferfolgen. Er lief dabei 23,72 Sekunden.
Mammendorf, 2. Mai: Zweimal "Silber": Das ist die Ausbeute für die Nürnberger Familie Rabus mit ihren Whippis Dr. Devious und Botticelli vom rauhen Meer beim Rennen Großer Preis von Bayern in Mammendorf gewesen. Für beide vierbeinigen Athleten war es eine gelungene Generalprobe für die Deutsche Kurzstreckenmeisterschaft am 16. Mai in Hildesheim.
Greppin, 1. Mai: Messen ist Trumpf gewesen auf der Rennbahn in Greppin. Aus unserem Zwinger stellte sich ein Septett den umsichtig agierenden Messrichtern Baumann und Thiem.
Münster, 1. Mai: Mit Bravour erledigte auf der Rennbahn in Münster Dr. Fong vom rauhen Meer seinen fünften und sechsten Lizenzlauf. Er wird in diesem Monat seine Rennkarriere starten. Glückwunsch an "Doggi" und seine Eigentümer, Familie Karger aus Oldenburg!
Sachsenheim, 25. April: "Wichtig ist, was hinten `rauskommt", nach diesem ironischen Motto aus dem Humansport agierten
beim Solituderennen in Sachsenheim die beiden Rüden Acatenango und Dr. Devious vom rauhen Meer.
So gestalteten sie bei diesem nach dem Zeitmodus ausgetragenen Rennen ihre Vorläufe eherunauffällig.
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Im Finale verpasste er den Start. Doch dann spielte er seinen bewährten Trumpf aus: Eng an den Zaun gehen und fighten. Das macht manchmal den Eindruck, als passe zwischen ihn und den Zaun kein Blatt Papier mehr. So kam er schon als Zweiter auf die Zielgerade. Im Ziel lag er in 19,09 Sekunden jedoch knap vor Akii Bua van de Gouden Ster. Die Tatsache, dass mit dem Rennweltmeister von 2002, Bibendum van de Groene Golf, ein internaionaler Spitzenrenner reell besiegt auf Platz drei einkam, unterstreicht die Leistung Aris, der sich stolz die Liebkosungen seiner Eigentümer Michaela und Jenny Schumacher sowie Cecil Pinto gefallen ließ.
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![]() Schwarzenfeld, 18. April: Einen Tag nach seinem erfolgreichen Schauauftritt gefiel Acatenango vom rauhen Meer auch auf der Rennbahn. Im Frühjahrsrennen Schwarzenfeld sicherte er sich in der Rüden-A-Klasse Rang zwei in 24,92 Sekunden über die 360m-Distanz. Das Solituderennen in Sachsenheim am kommenden Sonntag wird die nächste Aufgabe für "Nango" sein. |
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![]() Schwarzenfeld, 17. April: Sehr angetan hat sich Richter Dr. Arnold bei der Schau in Schwarzenfeld vom dreijährigen Rüden Acatenango vom rauhen Meer (Eigentümer Familie Kölbel) gezeigt. Dies drückte sich in einem V2 gegen fünf Rivalen in der offenen Klasse aus. Dr. Devious vom rauhen Meer, vielversprechender Rennhund der Familie Rabus, überstand ohne Probleme seine zweite Messung. |
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Langwedel-Cluvenhagen, 17. April: Lang ersehnt, jetzt sind sie da: Wir freuen uns über unseren G-Wurf! Die Kleinen kamen am späten Abend des 17. April. Instinktsichere Mutter, vitale, wesensfeste Welpen, die sofort entschlossen den Weg zur Zitze suchten, da sind auch die Züchter glücklich! Mutter Briscola ist ebenfalls froh über ihren Wurf, der bei aller Entschlossenheit beim Saugen eine große Ruhe ausstrahlt. Papa Yamaha aus Belgien darf auch stolz sein auf seinen Nachwuchs! Zwei Rüden sind es, fünf Hündinnen, mit überzeugenden Geburtsgewichten zwischen 270 und 380 Gramm! Und die Farben:
Rüden: Gräfin Anna: sand, weißer Brustfleck, schwarze Maske Gioconda: rötlich/sand, kleiner weißer Brustfleck, schwarze Maske Golly Gosh: rötlich/sand, großer weißer Brustfleck, schwarze Maske Gara Yaka: schwarz, kleiner weißer Brustfleck Guadelupe: schwarz, kleiner weißer Brustfleck Mit etwa zehn Tagen werden wir Mama und Babys fotografieren und auf unserer Homepage präsentieren! |
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Hildesheim, 11.April: Den Ehrenpreis für den tagesschnellsten Whippet erhielt Birkhahn vom rauhen Meer beim Internationalen Frühlingsrennen in Hildesheim. Nachdem er seine beiden Vorläufe in den Superzeiten von 24.50 und 24.55 für sich entschied und ins Finale unter Rot einzog, wurde er im Endlauf vom Pech verfolgt: Zuerst verpasste er den Start, dann lief er bei seiner Verfolgungsjagd auf zwei Mitstreiter auf und musste neu ansetzen. Trotzdem überquerte er noch als Vierter in der Zeit von 25.14 die Ziellinie, 19 Hundertstel hinter dem Sieger. Wir freuen uns mit Familie Keil, seinen Besitzern, über Birkhahns Leistung bei seinem ersten Rennen in der Saison 2004. |
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![]() Köln, 10. April: Einen hervorragenden Einstand in den Hundesport hat bei der Schau in Köln am Ostersonnabend Eezepeeze vom rauhen Meer gegeben. Richterin Schwerm-Hahne war von dem am 15.12.02 geborenen Rüden sehr angetan. V2 in einem qualitativ überzeugenden Siebenerfeld war der Lohn für den Youngster und seine Eigentümer, Familie Rogga aus Breitenbach. |
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Hope, 10. April: Gratulation an Frau Bassimir. Auf der Schau in Hope erhielt ihre Hündin, Fliggertigibbet vom rauhen Meer, von der dänischen Richterin, Frau Wamberg, in der Offenen Klasse ein unplaziertes V. |
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Hope, 09. April:
Problemlos eingemessen wurde Dr. Fong vom rauhen Meer. |
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Langwedel-Cluvenhagen, 30. März: Lange bevor bei uns ein Wurf fällt, beginnen bereits die Vorplanungen. So werden wir im Jahr 2005 einen Wurf ziehen, diesen voraussichtlich im ersten Quartal mit unserer Derbysiegerin Bardonecchia vom rauhen Meer. Und wer darf mit unserer "Lilly" Hochzeit feiern? Wir haben eine erste Vorauswahl getroffen, ein deutscher und zwei ausländische Rüden werden im weiteren Verlauf diese Jahres noch einmal bezüglich Vererberqualitäten, Charakter, Gesundheit, Exterieur und Pedigree unter die Lupe genommen. Ende des Jahres werden wir dann Gewissheit haben, welcher Rüde maximale Gewähr für optimale Qualität bietet. |
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![]() Ostercappeln, 28. März: Den ersten Erfolg 2004 für unseren Zwinger hat Wittgenstein vom rauhen Meer errungen. Der kampfstarke, nur 48cm hohe "Witti" gewann beim Rennen in Ostercappeln am 28. März den Vorlauf der Grundklasse überlegen in 18,66 Sekunden. Danach war die Hasenmaschine defekt, so dass die Wertung nach den Vorlaufresultaten erfolgte.
![]() Als Pechvogel erwies sich sein Familienkumpel im Besitz der Familie Frensel aus Essen, Alchimist vom rauhen Meer. Der nach der Winterpause vor Einsatzwille strotzende Kraftprotz krachte in der Box mit Volldampf gegen die Startklappe. Im Rennen der A-Klasse präsentierte er sich ungewohnt zögernd und passiv. "Zatopek" blutete danach aus der Nase, wirkte benommen. Das Zurückziehen dees Hundes konnte sich die Besitzerin ersparen, da die Wertung nach Vorlaufresultat erfolgte. Zatopek, unter regulären Umständen wesentlich schneller als Wittgenstein in der Grundklasse, kam so als Sechster mit 19,96 Sekunden in die Wertung. Wir wünschen dem Rüden und den umsichtig agierenden Eigentümern, dass er bald wieder fit ist und zeigen kann, was in ihm steckt. |
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![]() Nürnberg, 27.März: Bei der CACIB-Schau in Nürnberg präsentierte Familie Rabus auf heimischem Boden ihre beiden Rüden. Dr. Devious vom rauhen Meer erhielt ein V, Botticelli vom rauhen Meer ein Sg. |
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Langwedel-Cluvenhagen, 25. März: Positiv war das Ergebnis des Ultraschalls bei Briscola vom rauhen Meer: Sie ist trächtig nach dem belgischen Rüden Yamaha. Wir freuen uns schon alle auf die vielversprechenden Kleinen, die wir etwa für den 17.-20. April erwarten. |